Anstatt primär finanzielle Unterstützung zu leisten, setzt der Verein auf Zusammenarbeit auf Augenhöhe und Wissenstransfer unter Fachpersonen, welche zum Wohl des Patienten führt. Der Verein übernimmt die Planung, Organisation und Administration dieser humanitären Einsätze in schwer zugänglichen Ländern. Der Verein stellt sicher, dass die Teilnehmenden der Einsätze sicher in Krisengebiete gelangen und vor Ort arbeiten können. Damit wird neben dem Wissenstransfer auch eine nachhaltige Verbesserung der Gesundheitsversorgung erreicht.
UNSERE EINSÄTZE
Dr. med. Lorenz Haldemann hat mehrfach ein humanitäres Projekt in Eritrea begleitet und als ärztlicher Leiter vor Ort geführt. Diese Einsätze erwiesen sich stets als äusserst bereichernd und insbesondere für die Ausbildung junger Fachkräfte als sehr geeignet.
ERFAHRUNG
HILFE DIE ANKOMMT
In vielen Entwicklungsländern sind Krankenhäuser nur rudimentär ausgestattet und die medizinische Versorgung ist unzureichend. Eine Vielzahl von Pathologien des Bewegungsapparates – darunter chronische Gelenkinstabilitäten von Knie und Schulter, angeborene oder posttraumatische Deformitäten der oberen und unteren Extremitäten, schlecht verheilte Knochenbrüche, Kriegsverletzungen sowie chronische Knocheninfektionen – stellen die Ärztinnen und Ärzte vor Ort täglich vor grosse Herausforderungen. Mit begrenzten Ressourcen müssen kreative Lösungen gefunden werden, um die Patientinnen und Patienten bestmöglich zu versorgen. Für die Betroffenen sind Einschränkungen des Bewegungsapparates häufig existenzbedrohend, da körperliche Arbeit nur eingeschränkt oder gar nicht mehr möglich ist.
MEDIZINISCHER BEDARF VOR ORT
Die SMFA schafft professionelle Strukturen für zukünftige Fellowships. Dabei soll nicht nur akute Hilfe geleistet, sondern vor allem ein nachhaltiger Wissenstransfer ermöglicht werden. Die Zusammenarbeit der Schweizer Teilnehmenden mit den Medizinalfachkräften vor Ort erfolgt stets auf Augenhöhe, um den Austausch von Wissen und Erfahrung in beide Richtungen zu fördern.
MISSION